Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Atelier Femina GmbH · The Female Shift Atelier
Stand 3. Oktober 2026

Coaching, Mentoring, Workshops, Vorträge und digitale Produkte

Atelier Femina GmbH, handelnd unter der Marke The Female Shift Atelier
Geschäftsführerin: Katharina Engelhardt
Zum Köpfwasen 18a, 91074 Herzogenaurach, Deutschland
katharina@katharinaengelhardt.com · +49 (0)176 62196812

1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Verträge zwischen der Atelier Femina GmbH (nachfolgend „Anbieterin“) und ihren Kund:innen über Coaching, Mentoring, Trainings, Workshops, Vorträge und digitale Produkte sowie über Gruppen- und Online-Programme, soweit diese angeboten und vereinbart werden.

Verbraucher:innen sind natürliche Personen, die überwiegend zu privaten Zwecken handeln. Unternehmer:innen handeln bei Vertragsschluss in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit. Bei Firmenbuchungen ist das beauftragende Unternehmen Vertragspartner; die teilnehmende Person kann davon abweichen. Übernimmt ein Unternehmen lediglich die Kosten eines privat geschlossenen Vertrags, wird es dadurch nicht automatisch Vertragspartner.

Diese AGB werden vor Abgabe der Vertragserklärung zur Verfügung gestellt und gelten bei wirksamer Einbeziehung. Individuelle Vereinbarungen haben Vorrang. Abweichende Geschäftsbedingungen der Kund:innen gelten nur, wenn die Anbieterin ihrer Geltung zugestimmt hat.

2 Leistungen und Zusammenarbeit

Inhalt, Umfang, Format, Dauer und Preis der Leistungen ergeben sich aus dem vereinbarten Angebot oder der bei Buchung maßgeblichen Leistungsbeschreibung. Die Zusammenarbeit kann online oder in Präsenz stattfinden. Bei Paketen werden insbesondere die enthaltenen Termine und Leistungen sowie eine gegebenenfalls vereinbarte Laufzeit im Angebot beschrieben.

Coaching und Mentoring unterstützen die persönliche und berufliche Entwicklung. Sie sind keine Psychotherapie und ersetzen keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Die Anbieterin erbringt keine Heilbehandlungen. Ein bestimmter persönlicher, beruflicher oder wirtschaftlicher Erfolg, etwa ein bestimmtes Gehalt oder eine Beförderung, wird nicht geschuldet.

Kund:innen entscheiden selbst über die Umsetzung von Impulsen und Empfehlungen. Diese Eigenverantwortung beschränkt weder die vereinbarten Leistungspflichten noch die gesetzliche Haftung der Anbieterin.

3 Vertragsschluss

Bei einem individuellen Angebot per E-Mail kommt der Vertrag zustande, sobald die ausdrückliche Annahme des Angebots per E-Mail bei der Anbieterin eingeht. Eine im Angebot genannte Annahmefrist ist zu beachten. Die Rechnung wird anschließend per E-Mail übermittelt. Die Rechnung allein ersetzt weder die Annahme des Angebots noch die rechtzeitige Einbeziehung dieser AGB.

Die Website dient der Information und Kontaktaufnahme. Der kostenpflichtige Vertrag kommt durch das individuelle Angebot per E-Mail und dessen ausdrückliche Annahme per E-Mail zustande. Dieser Ablauf gilt auch für digitale Produkte.

Verbraucher:innen erhalten die Vertragsbestätigung und die gesetzlich erforderlichen Informationen auf einem dauerhaften Datenträger, insbesondere per E-Mail. Die für den Vertrag maßgeblichen AGB sowie die Informationen zum Widerruf werden ihnen bereits vor Abgabe ihrer Vertragserklärung zugänglich gemacht.

4 Preise und Zahlung

Maßgeblich ist der bei Vertragsschluss vereinbarte Preis in Euro. Gegenüber Verbraucher:innen werden Gesamtpreise einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer und vorab anzugebender zusätzlicher Kosten ausgewiesen. In Angeboten ausschließlich an Unternehmer:innen können Nettopreise zuzüglich Umsatzsteuer vereinbart werden, wenn dies ausdrücklich angegeben ist.

Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Zugang zu bezahlen, sofern individuell keine andere Zahlungsfrist vereinbart wurde. Individuell vereinbarte Ratenzahlungen richten sich nach den im Angebot festgelegten Beträgen und Fälligkeiten. Allein die Verspätung einer Rate führt nicht automatisch zur Fälligkeit sämtlicher noch ausstehender Raten.

Die Voraussetzungen und Folgen eines Zahlungsverzugs richten sich nach den gesetzlichen Vorschriften. Dazu können insbesondere gesetzliche Verzugszinsen und gesetzlich erstattungsfähige Verzugskosten gehören.

5 Termine und Beendigung

Einzelne Coaching-Termine sind verbindlich. Sie können bis spätestens 24 Stunden vor Beginn kostenfrei abgesagt oder verschoben werden. Maßgeblich ist der Zugang der Mitteilung bei der Anbieterin; eine E-Mail genügt. Eine rechtzeitig abgesagte Paketsitzung gilt nicht als verbraucht. Bei Fortsetzung des Pakets wird ein Ersatztermin innerhalb des vereinbarten Leistungszeitraums abgestimmt.

Bei einer späteren Absage oder Nichterscheinen kann die Vergütung für den betroffenen Termin nach den gesetzlichen Vorschriften geschuldet bleiben, insbesondere wenn die Anbieterin zur vereinbarten Leistung bereit und in der Lage war. Ersparte Aufwendungen, anderweitiger Erwerb und gesetzlich anzurechnender, böswillig unterlassener anderweitiger Erwerb werden berücksichtigt. Die Anbieterin legt die Berechnung auf Anfrage nachvollziehbar dar. Eine automatische pauschale Schadensersatzforderung wird hiermit nicht vereinbart.

Für verbindlich gebuchte Workshops und Vorträge mit Unternehmer:innen wird kein zusätzliches vertragliches Recht zur kostenfreien Stornierung eingeräumt. Bei einer Absage richten sich Vergütung und Abrechnung nach den gesetzlichen Vorschriften und einer gegebenenfalls vorrangigen individuellen Vereinbarung. Bei bloßer Nichtabnahme einer von der Anbieterin ordnungsgemäß angebotenen Leistung kann die vereinbarte Vergütung unter den gesetzlichen Voraussetzungen fortbestehen; ersparte Aufwendungen und anderweitiger Erwerb werden wie vorstehend angerechnet. Bereits erbrachte Vorbereitung ist bei der zutreffenden Abrechnung zu berücksichtigen, wird aber nicht zusätzlich zu einer bereits dafür angesetzten Vergütung berechnet. Ein Ersatztermin kann individuell vereinbart werden.

Die Absage eines einzelnen Termins ist von der Beendigung des gesamten Vertrags zu unterscheiden. Für Pakete wird keine zusätzliche freiwillige Geld-zurück-Garantie eingeräumt. Gesetzliche Widerrufs-, Kündigungs- und Erstattungsrechte bleiben bestehen. Dies gilt auch für eine Kündigung nach §§ 626 oder 627 BGB, wenn deren Voraussetzungen im Einzelfall erfüllt sind. In diesen Fällen richtet sich die Abrechnung insbesondere nach § 628 BGB; ein danach zurückzuzahlender Teil bereits geleisteter Vergütung wird erstattet.

Für Erklärungen zur Absage oder Beendigung genügt grundsätzlich eine E-Mail. Für den gesetzlichen Widerruf gelten die in der Widerrufsbelehrung beschriebenen Möglichkeiten; seine Wirksamkeit wird nicht von der Einhaltung der 24-Stunden-Frist abhängig gemacht.

6 Widerruf und vorzeitiger Beginn

Verbraucher:innen steht bei Fernabsatzverträgen und bei außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Einzelheiten ergeben sich aus der zum jeweiligen Vertragsabschluss gehörenden Widerrufsbelehrung und dem Muster-Widerrufsformular. Unternehmer:innen wird durch diese AGB kein Widerrufsrecht eingeräumt.

Soll eine entgeltliche Dienstleistung auf Wunsch der Verbraucherin oder des Verbrauchers vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnen, wird hierfür vor Beginn eine gesonderte ausdrückliche Erklärung eingeholt. Ein Wertersatz für bis zum Widerruf erbrachte Dienstleistungen kommt nur unter den gesetzlichen Voraussetzungen, insbesondere nach ordnungsgemäßer Belehrung und ausdrücklichem Verlangen nach vorzeitigem Beginn, in Betracht.

Das Widerrufsrecht für eine entgeltliche Dienstleistung erlischt vorzeitig erst mit vollständiger Erbringung der vereinbarten Dienstleistung und nur bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen, insbesondere vorheriger ausdrücklicher Zustimmung zum frühen Beginn und Bestätigung der Kenntnis vom Erlöschen bei vollständiger Leistung. Bei einem Coaching-Paket genügt die Durchführung der ersten Sitzung dafür nicht.

Bei entgeltlichen digitalen Inhalten ohne körperlichen Datenträger, etwa einer PDF-Datei, erlischt das Widerrufsrecht vorzeitig nur, wenn alle gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind: ausdrückliche vorherige Zustimmung zum Beginn vor Fristablauf, Bestätigung der Kenntnis des damit verbundenen Rechtsverlusts, Beginn der Vertragserfüllung und eine Vertragsbestätigung gemäß § 312f BGB, die auch Zustimmung und Kenntnisbestätigung festhält. Die Zustimmung zu diesen AGB allein bewirkt das nicht. Bei einem wirksamen Widerruf digitaler Inhalte ist hierfür kein Wertersatz geschuldet.

Bei kombinierten Angeboten werden Dienstleistungen und digitale Inhalte entsprechend ihrer rechtlichen Einordnung behandelt. Die Bereitstellung einer PDF-Datei bewirkt nicht pauschal den Verlust sämtlicher Widerrufsrechte für ein zusätzlich vereinbartes Coaching.

7 Ausfall und Änderungen durch die Anbieterin

Kann die Anbieterin einen Termin aus einem erheblichen, bei Vertragsschluss nicht vorhersehbaren Grund, etwa akuter Erkrankung, nicht durchführen, informiert sie die Kund:innen unverzüglich. Eine Terminverschiebung wird abgestimmt; ein Ersatztermin wird nicht einseitig verbindlich festgelegt.

Kann die vereinbarte Leistung nicht erbracht werden und besteht kein gesetzlicher Vergütungsanspruch, werden darauf entfallende Vorauszahlungen unverzüglich erstattet. Gesetzliche Rücktritts-, Kündigungs-, Erstattungs- und Schadensersatzansprüche bleiben unberührt.

Bei ausdrücklich mit einer Mindestteilnehmerzahl angebotenen Gruppenveranstaltungen darf die Anbieterin wegen Nichterreichens dieser Zahl nur absagen, wenn die konkrete Mindestzahl und der späteste Absagetermin vor Buchung mitgeteilt und Vertragsbestandteil geworden sind. Die Absage muss bis zu diesem Termin erfolgen. Betroffene Kund:innen werden unverzüglich informiert; für die abgesagte Veranstaltung gezahlte Entgelte werden unverzüglich vollständig erstattet. Ohne eine solche vorherige Vereinbarung besteht dieses zusätzliche Absagerecht nicht.

8 Haftung und gesetzliche Leistungsrechte

Die Anbieterin haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei schuldhafter Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Unberührt bleiben ferner Ansprüche aus einer ausdrücklich übernommenen Garantie und nach zwingenden gesetzlichen Haftungsvorschriften, insbesondere dem Produkthaftungsgesetz.

Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet die Anbieterin im Übrigen nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht. Das ist eine Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags erst ermöglicht und auf deren Einhaltung Kund:innen regelmäßig vertrauen dürfen. In diesem Fall ist die Haftung auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung für einfache Fahrlässigkeit ausgeschlossen.

Diese Regelungen gelten entsprechend für gesetzliche Vertreter:innen und Erfüllungsgehilfen. Dass kein bestimmter persönlicher oder wirtschaftlicher Erfolg geschuldet wird, beschränkt keine gesetzlichen Ansprüche wegen nicht oder mangelhaft erbrachter Leistungen. Für digitale Produkte gelten die gesetzlichen Rechte bei unterbliebener Bereitstellung und bei Mängeln; zwingende Verbraucherrechte nach §§ 327 ff. BGB, einschließlich gegebenenfalls geschuldeter Aktualisierungen, bleiben unberührt.

9 Vertraulichkeit und Datenschutz

Die Anbieterin behandelt nicht öffentlich bekannte persönliche und geschäftliche Informationen aus der Zusammenarbeit vertraulich. Eine Offenlegung erfolgt nur mit entsprechender Einwilligung, soweit sie zur vereinbarten Vertragserfüllung rechtmäßig erforderlich ist oder eine gesetzliche Pflicht beziehungsweise eine sonstige gesetzliche Befugnis dazu besteht. Der Umfang einer zulässigen Offenlegung wird auf das Erforderliche begrenzt.

Bei firmenfinanziertem Coaching werden persönliche Gesprächsinhalte nicht allein aufgrund der Finanzierung an das Unternehmen weitergegeben. Etwaige Rückmeldungen werden vorab hinsichtlich Inhalt, Empfänger und rechtlicher Grundlage geklärt. Für Gruppenformate gilt: Persönliche Informationen anderer Teilnehmender sind vertraulich zu behandeln und dürfen ohne deren Einverständnis nicht nach außen weitergegeben werden.

Aufzeichnungen werden individuell besprochen und erst angefertigt, wenn alle betroffenen Personen zuvor eingewilligt haben. Zweck, Zugriff und Aufbewahrung werden vorher geklärt. Die Annahme dieser AGB ist keine Einwilligung in eine Aufzeichnung.

Personenbezogene Daten werden nach den geltenden Datenschutzvorschriften verarbeitet. Weitere Informationen enthält die gesonderte Datenschutzerklärung der Anbieterin.

10 Digitale Inhalte und Nutzungsrechte

Art, Umfang, Bereitstellung, Zeitpunkt und etwaige technische Voraussetzungen digitaler Produkte ergeben sich aus der jeweiligen Produktbeschreibung beziehungsweise Vereinbarung. PDF-Produkte werden in der vereinbarten Weise elektronisch bereitgestellt. Eine bestimmte automatische Auslieferung oder eine zeitlich unbegrenzte Online-Zugänglichkeit wird durch diese AGB nicht zugesagt.

Soweit Unterlagen und digitale Inhalte urheberrechtlich geschützt sind, verbleiben die Rechte bei der Anbieterin beziehungsweise den jeweiligen Rechteinhaber:innen. Kund:innen erhalten ein einfaches Nutzungsrecht für den vereinbarten eigenen Gebrauch. Das umfasst erforderliches Speichern und Ausdrucken. Bei Firmenbuchungen bestimmt das Angebot den zulässigen Nutzerkreis; eine unternehmensweite Weiterverteilung ist damit nicht automatisch erlaubt.

Veröffentlichung, Weiterverkauf, Weitergabe an nicht berechtigte Dritte oder eine sonstige Nutzung außerhalb des vereinbarten Zwecks bedürfen der Zustimmung der jeweiligen Rechteinhaber:innen, soweit sie nicht gesetzlich erlaubt sind. Gesetzliche Nutzungsbefugnisse bleiben erhalten. Rechte an eigenen Beiträgen und Arbeitsergebnissen der Kund:innen werden hierdurch nicht auf die Anbieterin übertragen.

11 Schlussbestimmungen

Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Bei Verbraucher:innen bleiben zwingende Schutzvorschriften des Staates ihres gewöhnlichen Aufenthalts anwendbar, soweit sie bei Fehlen dieser Rechtswahl gelten würden.

Ist die Kundin oder der Kunde Kaufmann beziehungsweise Kauffrau, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz der Anbieterin Gerichtsstand. Für andere Kund:innen, insbesondere Verbraucher:innen, gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.

Soweit keine abweichende individuelle Vereinbarung getroffen wurde, ist für die Auslegung die deutsche Vertragsfassung maßgeblich. Die englische Fassung dient als Übersetzung. Zwingende gesetzliche Rechte bleiben hiervon unberührt.

Ist eine Bestimmung unwirksam oder nicht Vertragsbestandteil geworden, gelten an ihrer Stelle die gesetzlichen Vorschriften. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Folgen nach § 306 BGB. Der Vorrang individueller Vereinbarungen bleibt bestehen.

Widerrufsbelehrung für Verträge per E Mail

Dienstleistungen und digitale Inhalte · Verbraucher:innen

Widerrufsrecht

Die folgende Belehrung gilt für Verbraucher:innen bei per E-Mail geschlossenen Fernabsatzverträgen über Dienstleistungen und digitale Inhalte ohne körperlichen Datenträger.

Sie können diesen Vertrag innerhalb von 14 Tagen ohne Begründung widerrufen. Die Frist läuft ab Vertragsschluss; sie beginnt jedoch nicht vor der gesetzlich erforderlichen Unterrichtung über das Widerrufsrecht.

Teilen Sie Ihren Entschluss zum Widerruf eindeutig mit, zum Beispiel per E-Mail, Brief oder telefonisch, an: Atelier Femina GmbH, Zum Köpfwasen 18a, 91074 Herzogenaurach, Deutschland; E-Mail: katharina@katharinaengelhardt.com; Telefon: +49 (0)176 62196812. Das folgende Formular können Sie nutzen, müssen es aber nicht. Es genügt, die Widerrufserklärung vor Ablauf der Frist abzusenden.

Rückzahlung nach dem Widerruf

Nach einem wirksamen Widerruf erstatten wir sämtliche erhaltenen Zahlungen unverzüglich, spätestens 14 Tage nach Eingang Ihrer Erklärung. Dazu gehören gegebenenfalls berechnete Standardlieferkosten; Mehrkosten einer von Ihnen gewählten teureren Versandart werden nicht erstattet. Die Rückzahlung erfolgt über das ursprünglich verwendete Zahlungsmittel, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist. Für die Erstattung berechnen wir keine Gebühren.

Besonderheiten bei Dienstleistungen

Wenn Sie ausdrücklich verlangt haben, dass die Dienstleistung vor Ende der Widerrufsfrist beginnt, müssen Sie bei einem Widerruf den bis dahin erbrachten Anteil bezahlen, sofern wir Sie zuvor ordnungsgemäß über das Widerrufsrecht und diesen Wertersatz informiert haben. Maßgeblich ist der Anteil am vereinbarten Gesamtumfang und Gesamtpreis; bei einem unverhältnismäßig hohen Gesamtpreis gilt der Marktwert der erbrachten Leistung.

Das Widerrufsrecht kann bei einer entgeltlichen Dienstleistung mit vollständiger Erbringung vorzeitig erlöschen. Voraussetzung ist, dass Sie vor Beginn ausdrücklich dem Start vor Fristablauf zugestimmt und bestätigt haben, dass Ihnen das Erlöschen bei vollständiger Vertragserfüllung bekannt ist.

Besonderheiten bei digitalen Inhalten

Bei kostenpflichtigen digitalen Inhalten ohne körperlichen Datenträger erlischt das Widerrufsrecht mit Beginn der Vertragserfüllung nur, wenn Sie zuvor ausdrücklich dem frühen Beginn zugestimmt, den damit verbundenen Rechtsverlust bestätigt und eine Vertragsbestätigung auf einem dauerhaften Datenträger erhalten haben, die diese Erklärungen dokumentiert. Solange diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, führt die bloße Bereitstellung nicht zum vorzeitigen Erlöschen. Bei einem wirksamen Widerruf schulden Sie für solche digitalen Inhalte keinen Wertersatz.

Muster für den Widerruf

Das Formular ist freiwillig

Wenn Sie den Vertrag widerrufen möchten, können Sie dieses Formular ausfüllen und zurücksenden. Eine Unterschrift ist nur bei einer Mitteilung auf Papier erforderlich.

An Atelier Femina GmbH
Zum Köpfwasen 18a
91074 Herzogenaurach, Deutschland
E-Mail: katharina@katharinaengelhardt.com

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*) / die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*):

Bezeichnung der Leistung oder des digitalen Produkts

Bestellt am (*) / erhalten am (*)

Name des/der Verbraucher(s)

Anschrift des/der Verbraucher(s)

Unterschrift des/der Verbraucher(s) nur bei Mitteilung auf Papier

Datum

(*) Unzutreffendes streichen.

General Terms and Conditions

Atelier Femina GmbH · The Female Shift Atelier
Version dated 3 October 2026

Coaching, mentoring, workshops, speaking engagements and digital products

Atelier Femina GmbH, operating under the brand The Female Shift Atelier
Managing Director: Katharina Engelhardt
Zum Köpfwasen 18a, 91074 Herzogenaurach, Germany
katharina@katharinaengelhardt.com · +49 (0)176 62196812

English translation. Unless individually agreed otherwise, the German text governs interpretation. Mandatory statutory rights remain unaffected.

1 Scope

These General Terms and Conditions apply to contracts between Atelier Femina GmbH (the “Provider”) and its clients for coaching, mentoring, training, workshops, speaking engagements and digital products, as well as group and online programmes where offered and agreed.

Consumers are natural persons acting predominantly for private purposes. Business clients act in the course of their trade or self-employed professional activity when entering into the contract. For a company booking, the commissioning company is the contracting party; the participant may be a different person. A company that merely pays for a privately concluded contract does not automatically become the contracting party.

These terms are provided before the client makes their contractual declaration and apply where validly incorporated. Individual agreements take precedence. A client’s differing standard terms apply only if the Provider has agreed to them.

2 Services and collaboration

The agreed offer or the service description applicable at booking specifies the content, scope, format, duration and price of the services. Services may take place online or in person. For packages, the offer describes the included sessions and services and any agreed contract period.

Coaching and mentoring support personal and professional development. They are not psychotherapy and do not replace medical or psychotherapeutic treatment. The Provider does not provide medical treatment. No particular personal, professional or financial outcome, such as a specific salary or promotion, is owed.

Clients make their own decisions about implementing suggestions and recommendations. This personal responsibility does not limit the Provider’s agreed obligations or statutory liability.

3 Contract formation

For an individual offer sent by email, the contract is concluded when the client’s express acceptance reaches the Provider by email. Any acceptance deadline specified in the offer must be observed. The invoice is then sent by email. An invoice alone replaces neither acceptance of the offer nor the timely incorporation of these terms.

The website provides information and a way to contact the Provider. A paid contract is concluded through an individual offer by email and its express acceptance by email. This process also applies to digital products.

Consumers receive confirmation of the contract and the legally required information on a durable medium, particularly by email. The applicable terms and withdrawal information are made available before consumers make their contractual declaration.

4 Prices and payment

The price agreed when the contract is concluded applies, in euros. Prices for consumers are total prices including statutory VAT and any additional costs that must be disclosed in advance. Offers addressed exclusively to business clients may specify net prices plus VAT if this is expressly stated.

Invoices are payable within 14 days of receipt unless a different payment period has been individually agreed. Individually agreed instalments follow the amounts and due dates specified in the offer. A late instalment alone does not automatically make all remaining instalments immediately payable.

The conditions and consequences of late payment are governed by law. These may include statutory default interest and legally recoverable default costs.

5 Appointments and ending a contract

Individual coaching appointments are binding. They may be cancelled or rescheduled free of charge up to 24 hours before the start. The notice must reach the Provider by that deadline; email is sufficient. A package session cancelled in time is not treated as used. If the package continues, a replacement appointment will be arranged within the agreed service period.

For a later cancellation or non-attendance, payment for the affected appointment may remain due under the applicable statutory provisions, particularly if the Provider was ready and able to perform. Saved expenses, income earned through alternative work and alternative income deliberately not earned where the law requires it to be credited will be taken into account. The Provider will explain the calculation on request. This clause does not impose automatic fixed damages.

No additional contractual right to cancel free of charge is granted for workshops and speaking engagements firmly booked by business clients. The payment consequences of cancellation follow the law and any overriding individual agreement. Where the client merely declines a service properly offered by the Provider, the agreed fee may remain due if the statutory requirements are met; saved expenses and alternative earnings are credited as described above. Preparation already performed is reflected in the applicable calculation without being charged again in addition to remuneration already covering it. Rescheduling may be agreed individually.

Cancelling one appointment is different from ending the entire contract. No additional voluntary money-back guarantee is offered for packages. Statutory withdrawal, termination and refund rights remain available. This includes termination under sections 626 or 627 of the German Civil Code (BGB) where the requirements are met in the particular case. In those cases, the financial consequences follow section 628 BGB in particular; any part of an advance payment that must be returned under those rules will be refunded.

Email is generally sufficient for cancellation or termination notices. Statutory withdrawal may be exercised as described in the withdrawal notice; it is not subject to the 24-hour appointment cancellation deadline.

6 Withdrawal and early performance

Consumers generally have a statutory right of withdrawal for distance contracts and contracts concluded away from business premises. Details are set out in the withdrawal notice and model withdrawal form applicable to the particular contract. These terms do not grant business clients a right of withdrawal.

If a consumer wants a paid service to begin before the withdrawal period ends, a separate express declaration is obtained before performance starts. Payment for services performed up to withdrawal is due only where the statutory requirements are met, including proper information and an express request to start early.

The right of withdrawal for a paid service expires early only when the agreed service has been fully performed and the statutory requirements are met. These include prior express consent to the early start and acknowledgement that the right expires upon full performance. For a coaching package, completing the first session is not sufficient.

For paid digital content not supplied on a physical medium, such as a PDF file, the right expires early only if all statutory requirements are met: prior express consent to performance before the period ends, acknowledgement of the resulting loss of the right, commencement of performance and a contract confirmation under section 312f BGB recording the consent and acknowledgement. Acceptance of these terms alone does not cause the right to expire. No compensation for digital content is payable following a valid withdrawal.

In combined offers, services and digital content are treated according to their legal classification. Supplying a PDF does not automatically remove all withdrawal rights for additional coaching.

7 Unavailability and changes by the Provider

If the Provider cannot perform an appointment for a significant reason that was not foreseeable when the contract was concluded, such as acute illness, clients will be informed without undue delay. Any rescheduling will be agreed; a replacement appointment will not be imposed unilaterally.

If the agreed service cannot be provided and no statutory entitlement to payment exists, advance payments attributable to that service will be refunded without undue delay. Statutory rights to rescind or terminate the contract, obtain a refund or claim damages remain unaffected.

For group events expressly offered subject to a minimum number of participants, the Provider may cancel because that number is not reached only if the specific minimum and the latest cancellation date were disclosed before booking and incorporated into the contract. Cancellation must occur by that date. Affected clients will be informed promptly and fees paid for the cancelled event will be refunded in full without undue delay. Without such a prior agreement, this additional cancellation right does not apply.

8 Liability and statutory performance rights

The Provider has unlimited liability for intent and gross negligence and for culpable injury to life, body or health. Claims under an expressly assumed guarantee and mandatory statutory liability, particularly under the German Product Liability Act, remain unaffected.

For ordinary negligence, the Provider is otherwise liable only for breach of an essential contractual obligation: an obligation necessary for proper performance of the contract and on whose fulfilment clients may normally rely. Liability in that case is limited to damage foreseeable at contract formation and typical of the contract. Liability for ordinary negligence is otherwise excluded.

These provisions also apply to legal representatives and persons engaged to fulfil contractual obligations. The fact that no particular personal or financial outcome is owed does not limit statutory claims for non-performance or defective performance. Statutory rights apply to digital products that are not supplied or are defective. Mandatory consumer rights under sections 327 et seq. BGB, including any required updates, remain unaffected.

9 Confidentiality and data protection

The Provider treats non-public personal and business information obtained during the collaboration as confidential. Disclosure takes place only with appropriate consent, where lawfully necessary to perform the agreed contract or where a legal obligation or other legal authority permits it. Any permitted disclosure is limited to what is necessary.

For company-funded coaching, personal session content is not disclosed to the company merely because it pays. The content, recipients and legal basis of any reporting are clarified in advance. In group formats, participants must keep others’ personal information confidential and must not disclose it outside the group without their agreement.

Recordings are discussed individually and made only after all affected persons have given prior consent. Purpose, access and retention are clarified beforehand. Accepting these terms does not constitute consent to recording.

Personal data is processed in accordance with applicable data protection law. Further information is provided in the Provider’s separate privacy notice.

10 Digital content and usage rights

The relevant product description or agreement specifies the type, scope, delivery method, timing and any technical requirements of digital products. PDF products are supplied electronically as agreed. These terms do not promise a particular automated delivery method or unlimited online availability.

Where materials and digital content are protected by copyright, rights remain with the Provider or the relevant rights holders. Clients receive a non-exclusive right to use them for the agreed own purposes, including necessary storage and printing. For company bookings, the offer defines the permitted users; company-wide distribution is not automatically authorised.

Publication, resale, sharing with unauthorised third parties or other use outside the agreed purpose requires permission from the relevant rights holders unless permitted by law. Statutory usage rights remain unaffected. Rights in clients’ own contributions and work are not transferred to the Provider by this clause.

11 Final provisions

German law applies, excluding the UN Convention on Contracts for the International Sale of Goods. Consumers retain the protection of mandatory provisions of the country of their habitual residence that would apply without this choice of law.

Where the client is a merchant within the meaning of German commercial law, a legal entity under public law or a special fund under public law, the place of jurisdiction is the Provider’s registered office to the extent legally permitted. Statutory jurisdiction rules apply to other clients, particularly consumers.

Unless individually agreed otherwise, the German contract text governs interpretation. The English text is a translation. Mandatory statutory rights remain unaffected.

If a provision is invalid or has not become part of the contract, the statutory rules apply in its place. Otherwise, the statutory consequences under section 306 BGB apply. Individual agreements continue to take precedence.

 

Withdrawal notice for contracts by email

Services and digital content · Consumers

Right of withdrawal

This notice applies to consumers entering into distance contracts by email for services and digital content not supplied on a physical medium.

You may withdraw from this contract within 14 days without giving a reason. The period runs from contract formation but does not begin before the legally required withdrawal information has been provided.

Clearly communicate your decision to withdraw, for example by email, letter or telephone, to: Atelier Femina GmbH, Zum Köpfwasen 18a, 91074 Herzogenaurach, Germany; email: katharina@katharinaengelhardt.com; telephone: +49 (0)176 62196812. You may use the form below, but doing so is optional. Sending your withdrawal declaration before the period ends is sufficient.

Reimbursement after withdrawal

Following a valid withdrawal, we will reimburse all payments received without undue delay and no later than 14 days after receiving your declaration. This includes any standard delivery charges; additional costs for a more expensive delivery method you selected are not reimbursed. We will use the original payment method unless another method has been expressly agreed. No reimbursement fee will be charged.

Special rules for services

If you expressly requested that a service begin before the withdrawal period ends, you must pay for the part performed up to withdrawal, provided we properly informed you beforehand about withdrawal and this payment obligation. The amount reflects the proportion of the agreed overall service and total price; if that total price is disproportionately high, the market value of the service performed applies.

For a paid service, the withdrawal right may expire early upon full performance. This requires your prior express consent to an early start and your acknowledgement that you know the right expires when performance is complete.

Special rules for digital content

For paid digital content not supplied on a physical medium, the withdrawal right expires when performance begins only if you previously gave express consent to early performance, acknowledged the resulting loss of the right and received a contract confirmation on a durable medium recording those declarations. If these requirements are not met, delivery alone does not cause the right to expire early. No compensation for this digital content is payable following a valid withdrawal.

Model withdrawal form

Use of this form is optional

If you wish to withdraw from the contract, you may complete and return this form. A signature is required only for a notice sent on paper.

To Atelier Femina GmbH
Zum Köpfwasen 18a
91074 Herzogenaurach, Germany
Email: katharina@katharinaengelhardt.com

I/We (*) hereby withdraw from the contract concluded by me/us (*) for the purchase of the following goods (*) / provision of the following service (*):

Description of the service or digital product

Ordered on (*) / received on (*)

Name of consumer(s)

Address of consumer(s)

Signature of consumer(s) only if submitted on paper

Date

(*) Delete as appropriate.